ELTI gewinnt den KNAPP Coding Contest

Mit einem starken Team von zwölf Schülern konnte sich die ELTI beim KNAPP Coding Contest 2026 gegenüber 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aller südösterreichischen HTLs durchsetzen und mit Elias Olip (4CHEL) den Sieger stellen. Ein Anmeldefehler verhinderte leider einen weiteren Stockerlplatz für Piotr Nestorowicz (4CHEL).

Nach einer kurzen Vorstellung des Unternehmens KNAPP startete der Bewerb mit der Erklärung einer anspruchsvollen Aufgabe:
Ein simuliertes Lagersystem mit Robotern, die Container zwischen Regalen transportieren, sollte möglichst effizient optimiert und gesteuert werden – ein anspruchsvolles Optimierungsproblem, das unter realitätsnahen Bedingungen gelöst werden musste. Während der zweieinhalbstündigen Arbeitsphase waren alle Hilfsmittel – inklusive Internet und KI – erlaubt.

Im Anschluss sorgten Pizza und Getränke für einen gemütlichen Ausklang. Die zehn Besten wurden zusätzlich zu kurzen Fachgesprächen mit der Jury eingeladen, um ihre Lösungsansätze zu erklären – nach dem Motto:
„Alle Hilfsmittel erlaubt, aber man muss verstehen, was man tut.“

 

Der Wettbewerb war eine spannende und wertvolle Erfahrung für unsere Schüler. Dank der neuen Koralmbahn ist Graz nun besonders rasch erreichbar – wir freuen uns bereits auf die Teilnahme im nächsten Jahr.

AV DI Harald Grünanger

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ELTI gewinnt den KNAPP Coding Contest

Mit einem starken Team von zwölf Schülern konnte sich die ELTI beim KNAPP Coding Contest 2026 gegenüber 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aller südösterreichischen HTLs durchsetzen und mit Elias Olip (4CHEL) den Sieger stellen. Ein Anmeldefehler verhinderte leider einen weiteren Stockerlplatz für Piotr Nestorowicz (4CHEL).

Nach einer kurzen Vorstellung des Unternehmens KNAPP startete der Bewerb mit der Erklärung einer anspruchsvollen Aufgabe:
Ein simuliertes Lagersystem mit Robotern, die Container zwischen Regalen transportieren, sollte möglichst effizient optimiert und gesteuert werden – ein anspruchsvolles Optimierungsproblem, das unter realitätsnahen Bedingungen gelöst werden musste. Während der zweieinhalbstündigen Arbeitsphase waren alle Hilfsmittel – inklusive Internet und KI – erlaubt.

Im Anschluss sorgten Pizza und Getränke für einen gemütlichen Ausklang. Die zehn Besten wurden zusätzlich zu kurzen Fachgesprächen mit der Jury eingeladen, um ihre Lösungsansätze zu erklären – nach dem Motto:
„Alle Hilfsmittel erlaubt, aber man muss verstehen, was man tut.“

 

Der Wettbewerb war eine spannende und wertvolle Erfahrung für unsere Schüler. Dank der neuen Koralmbahn ist Graz nun besonders rasch erreichbar – wir freuen uns bereits auf die Teilnahme im nächsten Jahr.

AV DI Harald Grünanger

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